Erfahrungsberichte

Nara

,,Nara und ich waren von 2023 -2024 bei KompassDogs im Assistenzhundetraining und möchten die Erfahrung wirklich gerne offen teilen. Wir haben uns wirklich 100% wohlgefühlt. Annika hat eine empathische und feinfühlige Art (wie einen sechsten Sinn), was die Verbindung vom Hund-Mensch-Team angeht. Annika kann ihre Ideen und Trainingsanleitungen verständlich formulieren. Sie kennt sich fachlich wirklich gut mit den Erkrankungen der Hundehalter aus und genau das war es was noch besser machte.

Sie hat nicht einfach alles nur auf den Hund fokussiert. Sie weiß, worum es auch bei dem Menschen geht. Ich ganz persönlich finde es auch sehr angenehm, dass Annika nicht ein riesen Hunderudel Zuhause im Training hat. Wenn sie mit uns trainiert hat, war sie vollkommen auf uns fokussiert mit voller Energie!"


[Im Frühjahr 2024 von Naras Halterin verfasst]




Michelle & Djego

,,Wir haben unsere Ausbildung von 2021-2022 in Begleitung von Annika gemacht.

Djego ist mein PSB-Assistenzhund und ist eine riesen Hilfe im Alltag.

Mit seiner Hilfe schaffe ich es bald mein Praktikum zu starten und anschließend meine Ausbildung anzufangen. Er zeigt Panikattacken und Dissoziationen an und holt mich aus diesen raus so das ich meistens nach kurzer Pause meiner Aufgabe weiter nachgehen kann.

Er hat mich immer im Blick und gibt mir Sicherheit.

Dank Annika sind wir ein richtig gutes Team geworden. Wir haben uns immer sicher und ernstgenommen gefühlt. Es wurde immer nach einer individuellen Lösung gesucht und Djego hat sich immer total gefreut Annika zu sehen. Auch wenn es mal schwer war habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und konnte über alles mit ihr reden.

Wir sind jetzt ein geprüftes Team und würden unsere Ausbildung immer wieder bei Annika machen!"


[Im Frühjahr 2024 von Michelle verfasst]


Melanie & Jule

,,Hallo ich heiße Jule und bin im Januar 2021 bei Melanie und Eva eingezogen.

Da Melanie eine posttraumatische Belastungsstörung hat, soll ich als Assistenzhund ausgebildet werden. Ich war ca ein halbes Jahr alt als ich Annika kennenlernte.

Nach dem Kennenlernen wurde ein Trainingsplan erstellt in dem festgehalten wurde, was wir als Mensch-Hund Team lernen können, damit ich Melanie später helfen kann.

Ach ich hatte immer viel Spaß und lernte ganz schnell, weil ich auch schnell raus hatte, dass es bei der Arbeit besonders viele Leckerchen gab. Ich habe Save gelernt und Blocken.

Notfalltasche kann ich auch holen, Licht an und ausschalten. Mit dem Stupsen tue ich mich heute noch etwas schwer ich starre lieber als Anzeigeverhalten. Natürlich gab es zwischendurch auch Höhen und Tiefen (Melanie war teilweise echt verzweifelt und hatte Angst das wir es nicht schaffen werden) aber Dank Annikas Hilfe haben wir dieses auch gemeistert. Annika war auch außerhalb der Trainingseinheiten Telefonisch oder per Whats App immer erreichbar somit konnten wir von Ihr gecoacht werden.

Leider war es dann irgendwann so, dass Annika uns von Ihrem Vorhaben eine eigene Hundeschule zu eröffnen, erzählte.

Wir waren auf der einen Seite sehr traurig,da das für uns hieß, das wir uns an jemanden Neuen gewöhnen müssen,anderseits haben wir uns sehr für Annika gefreut. Uns war klar das Annika mit ihrer sehr ruhigen, freundlichen Art ihre neue Herausforderung sehr gut meistern wird.

Nach einer Guten Übergabe an die neue Trainerin haben wir gut weitergearbeitet und sind in den letzten Zügen der Ausbildung.

Nachdem ich jetzt den Hundeführerschein bestanden habe werde ich im April 2024 die Abschlussprüfung machen."


[Im Frühjahr 2024 von Melanie verfasst]

Johanna & Oskar

,,Hey, ich bin Oskar. Von 2020 bis 2022 habe ich gemeinsam mit meinem Frauchen bei Annika die Ausbildung zum PSB-Assistenzhund gemacht. In dieser Zeit habe ich unter anderem gelernt, Anspannung frühzeitig anzuzeigen und meinem Frauchen durch Kontaktaufgaben oder das Apportieren ihrer Notfalltasche zu helfen, Panikattacken und Dissoziationen zu verhindern oder zu unterbrechen. Im Alltag bin ich immer mit dabei und ermögliche ihr zum Beispiel Arzttermine wieder wahrzunehmen oder einkaufen zu gehen.

Während der Ausbildung habe nicht nur ich viel darüber gelernt was es bedeutet ein guter Assitenzhund zu sein. Auch mein Frauchen hat in dieser Zeit einiges lernen dürfen. Dabei haben wir uns immer gut aufgehoben gefühlt. Annika hat uns mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis durch die Aubsildung begleitet und uns mit den kleinen und großen Herausforderungen in dieser Zeit nie alleine gelassen. Bei Fragen stand sie meinem Frauchen auch außerhalb der Trainingsstunden zur Seite und hat bei Problemen immer eine für uns passende Lösung gefunden. So konnten wir am Ende gut vorbereitet in die Abschlussprüfung gehen. Wenn wir uns noch einmal für eine Trainerin entscheiden müssten, dann würden wir uns beide immer wieder für Annika entscheiden. Meine Bewertung: 5 von 5 Keksen!"


[Im Frühjahr 2024 von Johanna verfasst]

Sophie & Merlin

,,Mein Rüde Merlin wurde mit Annikas Unterstützung von Januar 2019 bis Juni 2021 zum PSB-Assistenzhund ausgebildet. Die Trainingseinheiten fanden im Einzelsetting im 3 Wochen Rhythmus statt. Er hat in der Ausbildung unter anderem gelernt Dissoziationen, Flashbacks und Panikattacken zuverlässig anzuzeigen, diese im Bedarfsfall zu unterbrechen, Kontaktaufgaben aus dem DPT-Bereich wie "Brücke", "Safe" oder "Kopf ablegen" sowie meine Medikamententasche zu bringen und mich an meine Medikamente zu erinnern. Weiterhin hat er gelernt Ticks zu unterbrechen, Nachts ein Nachtlicht einzuschalten, mich aus Albträumen zu wecken und durch blocken Abstand zwischen mir und anderen herzustellen. Die wichtigste während der Ausbildung erlernte Aufgabe ist jedoch natürlich seine zuverlässige Begleitung im Alltag.

Auf den letzten Punkt hat Annika während dem Beginn der Ausbildung auch den größten Wert gelegt. Als Ersthundehalter hat sie uns - mir und meinem Freund, der mich als Unterstützungsperson in der Ausbildung begleitet hat - alle wichtigen Grundlagen an die Hand gegeben um Merlin zu einem souveränen, entspannten Hund zu erziehen.

So wurden wir auch im vorhinein auf wichtige Schritte in der Entwicklung eines Welpen und auf die Pubertät unseres Hundes vorbereitet und konnten uns auf mögliche aufkommende Probleme einstellen um passend reagieren zu können.

So fiel ihr z.B. bei der ersten Trainingsstunde bereits auf, dass Merlin als Australien Shepherd Mischling bereits Hüteverhalten zeigte und gab uns Trainingstipps an die Hand wie wir mit diesem Verhalten umgehen können. So wurden die potenziellen Probleme die mit der Ausprägung dieses Verhaltens hätten einher gehen können, direkt im Keim erstickt. Besonders positiv aufgefallen ist uns außerdem, dass Annika viel Wert auf Merlins Ausgeglichenheit legte. Wir wurden umfassend über seine Bedürfnisse - genügend Ruhe, Abstand zu mir durch Bindungsaufbau zu einer weiteren Bezugsperson, alters- und typgerechte Auslastung sowie ausreichend Freizeit - aufgeklärt und konnten so einen guten Grundstein für seine weitere Ausbildung legen und Unter- und vorallem Überforderung vorbeugen. Sowohl mein Freund als Begleitperson als auch ich haben uns im Training mit Annika sehr wohl gefühlt. Durch ihr fachliches Hintergrundwissen zu meinem Krankheitsbild konnte auch in Krisensituationen gut auf mich eingegangen und das Training entsprechend - auch zeitlich - angepasst werden. Sie war immer empathisch, respektvoll und wir haben viel zusammen gelacht und Spaß während der Trainingseinheiten gehabt. Auch war Annika sehr engagiert und besuchte uns für einige Trainings auch Zuhause in unserem gewohnten Umfeld. Trainingswünsche wurden umgesetzt und z.T. an ihrem eigenen Hund vortrainiert um uns die bestmöglichen Trainingsratschläge geben zu können. Auch bei Schwierigkeiten in der Grunderziehung während der Pubertät (z.B. einer Leinenaggression) hat sie uns unterstützt und verschiedene Lösungswege mit uns ausprobiert bis wir einen passenden Weg für Merlin gefunden hatten. Auf die Prüfung wurde ich sowohl inhaltlich, als auch emotional super vorbereitet. Annika war immer sehr verständnisvoll im Hinblick auf meine Prüfungsängste, ist für mich wichtige Themen nochmal mit mir durchgegangen und war auch als emotionale Stütze während der Prüfung an meiner Seite. Einen Nachfolger für Merlin möchte ich definitiv wieder mit ihrer Unterstützung ausbilden und war auch nach der Prüfung mit Merlin noch häufiger bei ihr im Training um seinen Ist-Stand überprüfen zu lassen."


[Im Frühjahr 2024 von Sophie verfasst]

Annette & Link

"Ich möchte euch gerne von unserer schönen Zeit mit Annika erzählen: Wir haben im August 2019 mit der Ausbildung zum Assistenzhund von Link angefangen, bis wir uns leider von Annika verabschieden mussten. (Aufgrund der neuen Gesetzeslage, da Link regelmäßig unter Narkose gesetzt werden müsste, haben wir uns entschieden, die Ausbildung nicht zu beenden)

Schon von dem ersten Treffen an haben wir uns bei Annika wohl gefühlt. Der Eindruck, dass sie einfühlsam, engagiert und auch fachlich sehr kompetent ist, hat sich über die nächsten Monate immer wieder bestätigt, da sie nicht nur auf das Training, sondern auch auf mich persönlich eingegangen ist.

Wie lief es ab? Zuerst haben wir besprochen, was mein Partner und ich uns von dem Training wünschen. Annika hatte überhaupt kein Problem, meinen Partner mit einzubeziehen und er war dann auch bei jedem Treffen dabei.

Wir haben auch viel über den Hund selbst gelernt: Die Körpersprache eines Hundes; Verhaltenszüge und Umgang damit; Wie man einen Hund belohnen kann und diese zum richtigen Zeitpunkt einsetzt, uvm.

Zusammen hatten wir folgende Ziele erarbeitet:

- Starke Verbindung und somit auch Gehorsam bei Frauchen und Herrchen

- Parken/Blocken: Mit diesem Befehl stellt sich Link zwischen die Beine/ längs, hinter die Person, um etwas Distanz und Sicherheit beim z.B. Einkauf zu schaffen.

- Kopf: Hierbei legt Link seinen Kopf auf meinen Schoß, wodurch ich ihn streicheln kann und sein Körperkontakt spüre, was eine beruhigende Wirkung auf mich hat.

- Licht: Ja, wir haben zusammen Link beigebracht, das Licht anzuschalten, da ich gelegentlich Angst in der Dunkelheit bekomme. Nun zu den intensiveren Aufgaben. (Hier war es sehr hilfreich, dass ich eine zweite Person bei mir hatte, da Link erstmal lernen musste, wie er meine Dissoziationen und Albträume erkennt.)

- Miep (Stupsen): Bei einer leichten Dissoziation reicht es, wenn Link mich mit der Nase anstupst. (Da hat uns Annika eine sehr tolle Übung mit einer Gebäckspritze gezeigt. Lasst sie euch auf jeden Fall zeigen!)

- Kratzen: Dieser Befehl hat direkt zwei Vorteile: 1. Falls ich durch sein Stupsen nicht reagiere, fängt Link mich an zu kratzen, damit ich aus der Dissoziation raus komme. 2. Ich kann mit "Papa kratzen!" Link zu meinem Partner schicken, wenn ich nicht die Möglichkeit habe aufzustehen. Damit weiß mein Partner, dass ich seine Hilfe brauche.

- Decke: Damit weiß Link, dass er sich auf meinen Brustkorb legen soll, damit ich eine tiefe Kompression spüre, welche mir selbst beim Entspannen hilft.

Dies sind nur die Befehle, die wir selbst heute noch nutzen.

Das tolle bei Annika ist, dass sie dazu bereit ist, Neues zu testen. Dinge, die nichts bringen, zu verwerfen und so lange alles herumwirbelt, bis es für dich passt. Denn am Ende soll der Hund DICH unterstützen.

In Abwechslung haben wir auch trainiert, wie Link mir draußen helfen kann. Dafür sind wir in den Park und in Einkaufsläden gefahren, damit sie sehen konnte, an was wir noch wie arbeiten können. So haben wir auch gleichzeitig für die Prüfungen gelernt, ohne viel extra Zeit und Kosten aufbringen zu müssen. MIT ERFOLG! Durch Annikas Hilfe habe ich den schriftlichen Teil und Link den praktischen Teil des Hundeführerscheins bestanden. Auch wenn wir die Ausbildung nicht abgeschlossen haben, habe ich viel von der Arbeit mit Annika mitgenommen. Mehr Wissen über Hunde im Allgemeinen. Befehle, die nicht nur mir, sondern auch meinem Partner helfen. (manchmal sogar Freunden). Eine generell gute Erziehung von Link.

Und das Wissen, dass es herzliche und engagierte Menschen wie Annika gibt!

Dieser Bericht ist ein kleines Dankeschön an Annika für die Hilfe und schöne Zeit, die sie uns gegeben hat. Ich wünsche ihr nicht nur eine schöne Zeit, sondern dass sie auch weiterhin vielen Menschen helfen kann. Man merkt richtig, dass es ihr Spaß macht und sie erfüllt. Danke fürs lesen und viel Erfolg auf deinem Weg"



[Im Januar 2025 von Annette verfasst]

Elke & Loki

,,Wir haben Annika damals noch bei „Humani“ kennengelernt als Loki 2019 seine

Ausbildung zum PTBS Assistenzhund begonnen hat. Durch Corona hatten wir dann

eine Pause. Durch das neue BGG habe ich mich entschieden, doch noch die

Prüfung beim VipT abzulegen und wir haben dann im Januar 2024 wieder mit

Annika trainiert - nun in ihrer eigenen Hundeschule „Kompass Dogs“.

Loki hat dann im Juni 2024 die Prüfung erfolgreich bestanden.

Seine Assistenzleistungen bestehen hauptsächlich darin, mir Sicherheit in sozialen

Situationen zu geben durch z.B. „Block“ oder „safe“ und Kontaktliegen.

Er warnt mich zudem vor Panik Attacken und Dissoziationen (auch Krampfanfällen) vor und

hilft mir im Ernstfall diese gut durchzustehen und mich wieder in die Realität

zurückzuholen. Dank Loki ist die Häufigkeit dieser Anfälle drastisch gesunken. SVV-

welches er gelernt hat zu unterbrechen-habe ich gar nicht mehr.

Ich habe das Training mit Annika immer sehr geliebt, sie ist sehr einfühlsam und

natürlich auch fachlich äußerst kompetent. Und was Loki angeht-er hat das Training

so sehr geliebt, dass er schon mehrere Minuten bevor wir bei der Hundeschule

waren im Auto ein freudiges Quietsch Konzert veranstaltet hat, welches sogar noch eine Steigerung erfuhr wenn er Annika begrüßen konnte.

Das Training und die Prüfungsvorbereitung waren individuell auf uns abgestimmt und bestens geplant sowie durchgeführt. Ich könnte mir keine bessere Trainerin wünschen. Vielen Dank, Annika für diese wunderbare Zeit und das du uns nicht nur durch die Höhen, sondern auch die Tiefen begleitet hast."


[Im Sommer 2024 von Elke verfasst]

Nele & Mango

,,Wir sind von 2018 - 2020 bei Annika im Einzeltraining in der Ausbildung zum PSB Assistenzhund gewesen. Das Training hat sich vollständig nach Mango und mir gerichtet. Vordergründig war immer das Mango im Training Spaß am erlernen der Assistenzleistungen hat, damit er später seinen Job motiviert und gerne macht. 

Mit Annika habe ich mich immer sehr sicher gefühlt, sodass ich mit ihr und Mango zusammen im Training die ein oder andere Herausforderung meistern konnte. In für mich schwierigen Situationen, während des Trainings, konnte ich mich darauf verlassen, dass ich ernst genommen werde und musste mir keine Sorgen darum machen, für mein Verhalten negativ bewertet zu werden.

Mittlerweile hilft mir Mango souverän und zuverlässig im Alltag. Dafür hat er gelernt mir Anspannung und Panik frühzeitig durch stupsen anzuzeigen, seinen Kopf auf meinen Schoss abzulegen, mit seinen Oberkörper auf meinen Schoss zu kommen, Menschen auf abstand zu halten, indem er sich quer hinter mich stellt und sich mit seinem Körpergewicht an mein Bein zu lehnen."



[Im Frühjahr 2024 von Nele verfasst]

Felicitas & Bonnie

,,Ich habe von 2018-2020 mit Annika meine Assistenzhündin Bonnie ausgebildet.

Ich durfte selber überlegen,was Bonnie lernen soll und selber aussuchen,welche Aufgaben gerade besonders wichtig für mich wären. Bonnies wichtigste Aufgaben sind mir bei Dissoziationen zu helfen und mich durch gezielten Körperkontakt zu beruhigen.

Annika hat die Trainingsstunden immer daran angepasst,was gerade wichtig bei uns war und wie es mir ging. Jede Aufgabe haben wir Schritt für Schritt aufgebaut,erst in ruhiger Umgebung und dann nach und nach auch in der Stadt oder in Läden. Und wenn es mal schwierige Zeiten gab oder etwas nicht geklappt hat,ist Annika sehr einfühlsam damit umgegangen. Ich habe mich immer gut verstanden und aufgehoben gefühlt.

Besonders wichtig war auch, dass ich mich nie unter Druck gesetzt gefühlt habe,Annika mich aber auch immer wieder motiviert hat. Bonnie und ich haben die Prüfung ohne Probleme bestanden. Auch wenn die Ausbildungszeit manchmal anstrengend war, hat Annika mich toll unterstützt und ich bin sehr froh, sie als Trainerin gehabt zu haben.
Dank Bonnie komme ich wesentlich besser aus Dissoziationen raus und habe mehr Freiheit in meinem Leben."


[Im Frühjahr 2024 von Felicitas verfasst]

Nara

,,Nara und ich waren von 2023 -2024 bei KompassDogs im Assistenzhundetraining und möchten die Erfahrung wirklich gerne offen teilen. Wir haben uns wirklich 100% wohlgefühlt. Annika hat eine empathische und feinfühlige Art (wie einen sechsten Sinn), was die Verbindung vom Hund-Mensch-Team angeht. Annika kann ihre Ideen und Trainingsanleitungen verständlich formulieren. Sie kennt sich fachlich wirklich gut mit den Erkrankungen der Hundehalter aus und genau das war es was noch besser machte. Sie hat nicht einfach alles nur auf den Hund fokussiert. Sie weiß, worum es auch bei dem Menschen geht. Ich ganz persönlich finde es auch sehr angenehm, dass Annika nicht ein riesen Hunderudel Zuhause im Training hat. Wenn sie mit uns trainiert hat, war sie vollkommen auf uns fokussiert mit voller Energie!"

[Im Sommer 2024 von Naras Halterin verfasst]

Michelle & Djego

,,Wir haben unsere Ausbildung von 2021-2022 in Begleitung von Annika gemacht. Djego ist mein PSB-Assistenzhund und ist eine riesen Hilfe im Alltag. Mit seiner Hilfe schaffe ich es bald mein Praktikum zu starten und anschließend meine Ausbildung anzufangen.

Er zeigt Panikattacken und Dissoziationen an und holt mich aus diesen raus so das ich meistens nach kurzer Pause meiner Aufgabe weiter nachgehen kann. Er hat mich immer im Blick und gibt mir Sicherheit.

Dank Annika sind wir ein richtig gutes Team geworden. Wir haben uns immer sicher und ernstgenommen gefühlt. Es wurde immer nach einer individuellen Lösung gesucht und Djego hat sich immer total gefreut Annika zu sehen. Auch wenn es mal schwer war habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und konnte über alles mit ihr reden. Wir sind jetzt ein geprüftes Team und würden unsere Ausbildung immer wieder bei Annika machen!"

[Im Frühjahr 2024 von Michelle verfasst]



Melanie & Jule

,,Hallo ich heiße Jule und bin im Januar 2021 bei Melanie und Eva eingezogen. Da Melanie eine posttraumatische Belastungsstörung hat, soll ich als Assistenzhund ausgebildet werden. Ich war ca ein halbes Jahr alt als ich Annika kennenlernte. Nach dem Kennenlernen wurde ein Trainingsplan erstellt in dem festgehalten wurde, was wir als Mensch-Hund Team lernen können, damit ich Melanie später helfen kann. Ach ich hatte immer viel Spaß und lernte ganz schnell, weil ich auch schnell raus hatte, dass es bei der Arbeit besonders viele Leckerchen gab. Ich habe Save gelernt und Blocken. Notfalltasche kann ich auch holen, Licht an und ausschalten. Mit dem Stupsen tue ich mich heute noch etwas schwer ich starre lieber als Anzeigeverhalten.

Natürlich gab es zwischendurch auch Höhen und Tiefen

(Melanie war teilweise echt verzweifelt und hatte Angst das wir es nicht schaffen werden) aber Dank Annikas Hilfe haben wir dieses auch gemeistert. Annika war auch außerhalb der Trainingseinheiten Telefonisch oder per Whats App immer erreichbar somit konnten wir von Ihr gecoacht werden. Leider war es dann irgendwann so, dass Annika uns von Ihrem Vorhaben eine eigene Hundeschule zu eröffnen, erzählte. Wir waren auf der einen Seite sehr traurig,da das für uns hieß, das wir uns an jemanden Neuen gewöhnen müssen,anderseits haben wir uns sehr für Annika gefreut. Uns war klar das Annika mit ihrer sehr ruhigen, freundlichen Art ihre neue Herausforderung sehr gut meistern wird. Nach einer Guten Übergabe an die neue Trainerin haben wir gut weitergearbeitet und sind in den letzten Zügen der Ausbildung. Nachdem ich jetzt den Hundeführerschein bestanden habe werde ich im April 2024 die Abschlussprüfung machen."

[Im Frühjahr 2024 von Melanie verfasst]


Johanna & Oskar

,,Hey, ich bin Oskar. Von 2020 bis 2022 habe ich gemeinsam mit meinem Frauchen bei Annika die Ausbildung zum PSB-Assistenzhund gemacht. In dieser Zeit habe ich unter anderem gelernt, Anspannung frühzeitig anzuzeigen und meinem Frauchen durch Kontaktaufgaben oder das Apportieren ihrer Notfalltasche zu helfen, Panikattacken und Dissoziationen zu verhindern oder zu unterbrechen.

Im Alltag bin ich immer mit dabei und ermögliche ihr zum Beispiel Arzttermine wieder wahrzunehmen oder einkaufen zu gehen.

Während der Ausbildung habe nicht nur ich viel darüber gelernt was es bedeutet ein guter Assitenzhund zu sein. Auch mein Frauchen hat in dieser Zeit einiges lernen dürfen. Dabei haben wir uns immer gut aufgehoben gefühlt. Annika hat uns mit viel Einfühlungsvermögen und

Verständnis durch die Aubsildung begleitet und uns mit den kleinen und großen Herausforderungen in dieser Zeit nie alleine gelassen. Bei Fragen stand sie meinem Frauchen auch außerhalb der Trainingsstunden zur Seite und hat bei Problemen immer eine für uns passende Lösung gefunden. So konnten wir am Ende gut vorbereitet in die Abschlussprüfung gehen. Wenn wir uns noch einmal für eine Trainerin entscheiden müssten, dann würden wir uns beide immer wieder für Annika entscheiden. Meine Bewertung: 5 von 5 Keksen!"

[Im Frühjahr 2024 von Johanna verfasst]


Sophie & Merlin

,,Mein Rüde Merlin wurde mit Annikas Unterstützung von Januar 2019 bis Juni 2021 zum PSB-Assistenzhund ausgebildet.

Die Trainingseinheiten fanden im Einzelsetting im 3 Wochen Rhythmus statt. Er hat in der Ausbildung unter anderem gelernt Dissoziationen, Flashbacks und Panikattacken zuverlässig anzuzeigen, diese im Bedarfsfall zu unterbrechen, Kontaktaufgaben aus dem DPT-Bereich wie "Brücke", "Safe" oder "Kopf ablegen" sowie meine Medikamententasche zu bringen und mich an meine Medikamente zu erinnern. Weiterhin hat er gelernt Ticks zu unterbrechen, Nachts ein Nachtlicht einzuschalten, mich aus Albträumen zu wecoen und durch blocken Abstand zwischen mir und anderen herzustellen.

Die wichtigste während der Ausbildung erlernte Aufgabe ist jedoch natürlich seine zuverlässige Begleitung im Alltag.

Auf den letzten Punkt hat Annika während dem Beginn der Ausbildung auch den größten Wert gelegt.

Als Ersthundehalter hat sie uns - mir und meinem Freund, der mich als Unterstützungsperson in der Ausbildung begleitet hat - alle wichtigen Grundlagen an die Hand gegeben um Merlin zu einem souveränen, entspannten Hund zu erziehen. So wurden wir auch im vorhinein auf wichtige Schritte in der Entwicklung eines Welpen und auf die Pubertät unseres Hundes vorbereitet und konnten uns auf mögliche aufkommende Probleme einstellen um passend reagieren zu können. So fiel ihr z.B. bei der ersten Trainingsstunde bereits auf, dass Merlin als Australien Shepherd Mischling bereits Hüteverhalten zeigte und gab uns Trainingstipps an die Hand wie wir mit diesem Verhalten umgehen können. So wurden die potenziellen Probleme die mit der Ausprägung dieses Verhaltens hätten einher gehen können, direkt im Keim erstickt. Besonders positiv aufgefallen ist uns außerdem, dass Annika viel Wert auf Merlins Ausgeglichenheit legte. Wir wurden umfassend über seine Bedürfnisse - genügend Ruhe, Abstand zu mir durch Bindungsaufbau zu einer weiteren Bezugsperson, alters- und typgerechte Auslastung sowie ausreichend Freizeit - aufgeklärt und konnten so einen guten Grundstein für seine weitere Ausbildung legen und Unter- und vorallem Überforderung vorbeugen. Sowohl mein Freund als Begleitperson als auch ich haben uns im Training mit Annika sehr wohl gefühlt. Durch ihr fachliches Hintergrundwissen zu meinem Krankheitsbild konnte auch in Krisensituationen gut auf mich eingegangen und das Training entsprechend - auch zeitlich - angepasst werden. Sie war immer empathisch, respektvoll und wir haben viel zusammen gelacht und Spaß während der Trainingseinheiten gehabt. Auch war Annika sehr engagiert und besuchte uns für einige Trainings auch Zuhause in unserem gewohnten Umfeld. Trainingswünsche wurden umgesetzt und z.T. an ihrem eigenen Hund vortrainiert um uns die bestmöglichen Trainingsratschläge geben zu können. Auch bei Schwierigkeiten in der Grunderziehung während der Pubertät (z.B. einer Leinenaggression) hat sie uns unterstützt und verschiedene Lösungswege mit uns ausprobiert bis wir einen passenden Weg für Merlin gefunden hatten. Auf die Prüfung wurde ich sowohl inhaltlich, als auch emotional super vorbereitet. Annika war immer sehr verständnisvoll im Hinblick auf meine Prüfungsängste, ist für mich wichtige Themen nochmal mit mir durchgegangen und war auch als emotionale Stütze während der Prüfung an meiner Seite. Einen Nachfolger für Merlin möchte ich definitiv wieder mit ihrer Unterstützung ausbilden und war auch nach der Prüfung mit Merlin noch häufiger bei ihr im Training um seinen Ist-Stand überprüfen zu lassen."

[Im Frühjahr 2024 von Sophie verfasst]



Annette & Link

Ich möchte euch gerne von unserer schönen Zeit mit Annika erzählen:

Wir haben im August 2019 mit der Ausbildung zum Assistenzhund von Link angefangen, bis wir uns leider von Annika verabschieden mussten. (Aufgrund der neuen Gesetzeslage, da Link regelmäßig unter Narkose gesetzt werden müsste, haben wir uns entschieden, die Ausbildung nicht zu beenden)

Schon von dem ersten Treffen an haben wir uns bei Annika wohl gefühlt. Der Eindruck, dass sie einfühlsam, engagiert und auch fachlich sehr kompetent ist, hat sich über die nächsten Monate immer wieder bestätigt, da sie nicht nur auf das Training, sondern auch auf mich persönlich eingegangen ist.

Wie lief es ab? Zuerst haben wir besprochen, was mein Partner und ich uns von dem Training wünschen. Annika hatte überhaupt kein Problem, meinen Partner mit einzubeziehen und er war dann auch bei jedem Treffen dabei.

Wir haben auch viel über den Hund selbst gelernt: Die Körpersprache eines Hundes; Verhaltenszüge und Umgang damit; Wie man einen Hund belohnen kann und diese zum richtigen Zeitpunkt einsetzt, uvm.

Zusammen hatten wir folgende Ziele erarbeitet:

- Starke Verbindung und somit auch Gehorsam bei Frauchen und Herrchen

- Parken/Blocken: Mit diesem Befehl stellt sich Link zwischen die Beine/ längs, hinter die Person, um etwas Distanz und Sicherheit beim z.B. Einkauf zu schaffen.

- Kopf: Hierbei legt Link seinen Kopf auf meinen Schoß, wodurch ich ihn streicheln kann und sein Körperkontakt spüre, was eine beruhigende Wirkung auf mich hat.

- Licht: Ja, wir haben zusammen Link beigebracht, das Licht anzuschalten, da ich gelegentlich Angst in der Dunkelheit bekomme. Nun zu den intensiveren Aufgaben. (Hier war es sehr hilfreich, dass ich eine zweite Person bei mir hatte, da Link erstmal lernen musste, wie er meine Dissoziationen und Albträume erkennt.)

- Miep (Stupsen): Bei einer leichten Dissoziation reicht es, wenn Link mich mit der Nase anstupst. (Da hat uns Annika eine sehr tolle Übung mit einer Gebäckspritze gezeigt. Lasst sie euch auf jeden Fall zeigen!)

- Kratzen: Dieser Befehl hat direkt zwei Vorteile: 1. Falls ich durch sein Stupsen nicht reagiere, fängt Link mich an zu kratzen, damit ich aus der Dissoziation raus komme. 2. Ich kann mit "Papa kratzen!" Link zu meinem Partner schicken, wenn ich nicht die Möglichkeit habe aufzustehen. Damit weiß mein Partner, dass ich seine Hilfe brauche.

- Decke: Damit weiß Link, dass er sich auf meinen Brustkorb legen soll, damit ich eine tiefe Kompression spüre, welche mir selbst beim Entspannen hilft.

Dies sind nur die Befehle, die wir selbst heute noch nutzen.

Das tolle bei Annika ist, dass sie dazu bereit ist, Neues zu testen. Dinge, die nichts bringen, zu verwerfen und so lange alles herumwirbelt, bis es für dich passt. Denn am Ende soll der Hund DICH unterstützen.

In Abwechslung haben wir auch trainiert, wie Link mir draußen helfen kann. Dafür sind wir in den Park und in Einkaufsläden gefahren, damit sie sehen konnte, an was wir noch wie arbeiten können. So haben wir auch gleichzeitig für die Prüfungen gelernt, ohne viel extra Zeit und Kosten aufbringen zu müssen. MIT ERFOLG! Durch Annikas Hilfe habe ich den schriftlichen Teil und Link den praktischen Teil des Hundeführerscheins bestanden. Auch wenn wir die Ausbildung nicht abgeschlossen haben, habe ich viel von der Arbeit mit Annika mitgenommen. Mehr Wissen über Hunde im Allgemeinen. Befehle, die nicht nur mir, sondern auch meinem Partner helfen. (manchmal sogar Freunden). Eine generell gute Erziehung von Link.

Und das Wissen, dass es herzliche und engagierte Menschen wie Annika gibt!

Dieser Bericht ist ein kleines Dankeschön an Annika für die Hilfe und schöne Zeit, die sie uns gegeben hat. Ich wünsche ihr nicht nur eine schöne Zeit, sondern dass sie auch weiterhin vielen Menschen helfen kann. Man merkt richtig, dass es ihr Spaß macht und sie erfüllt. Danke fürs lesen und viel Erfolg auf deinem Weg"

[Im Januar 2025 von Annette verfasst]



Elke & Loki

,,Wir haben Annika damals noch bei „Humani“ kennengelernt als Loki 2019 seine Ausbildung zum PTBS Assistenzhund begonnen hat.

Durch Corona hatten wir dann eine Pause. Durch das neue BGG habe ich mich entschieden, doch noch die Prüfung beim VipT abzulegen und wir haben dann im Januar 2024 wieder mit Annika trainiert - nun in ihrer eigenen Hundeschule „Kompass Dogs“. Loki hat dann im Juni 2024 die Prüfung erfolgreich bestanden.Seine Assistenzleistungen bestehen hauptsächlich darin, mir Sicherheit in sozialen Situationen zu geben durch z.B. „Block“ oder „safe“ und Kontaktliegen.

Er warntmich zudem vor Panik Attacken und Dissoziationen (auch Krampfanfällen) vor und hilft mir im Ernstfall diese gut durchzustehen und mich wieder in die Realität zurückzuholen. Dank Loki ist die Häufigkeit dieser Anfälle drastisch gesunken. SVV- welches er gelernt

hat zu unterbrechen-habe ich gar nicht mehr. Ich habe das Training mit Annika immer sehr geliebt, sie ist sehr einfühlsam und natürlich auch fachlich äußerst kompetent. Und was Loki angeht-er hat das Trainingso sehr geliebt, dass er schon mehrere Minuten bevor wir bei der Hundeschule waren im Auto ein freudiges Quietsch Konzert veranstaltet hat, welches sogar noch eine Steigerung erfuhr wenn er Annika begrüßen konnte.

Das Training und die Prüfungsvorbereitung waren individuell auf uns abgestimmt und bestens geplant sowie durchgeführt. Ich könnte mir keine bessere Trainerin wünschen. Vielen Dank, Annika für diese wunderbare Zeit und das du uns nicht nur durch die Höhen, sondern auch die Tiefen begleitet hast."

[Im Sommer 2024 von Elke verfasst]



Nele & Mango

,,Wir sind von 2018 - 2020 bei Annika im Einzeltraining in der Ausbildung zum PSB Assistenzhund gewesen. 

Das Training hat sich vollständig nach Mango und mir gerichtet. Vordergründig war immer das Mango im Training Spaß am erlernen der Assistenzleistungen hat, damit er später seinen Job motiviert und gerne macht. Mit Annika habe ich mich immer sehr sicher gefühlt, sodass ich mit ihr und Mango zusammen im Training die ein oder andere Herausforderung meistern konnte. In für mich schwierigen Situationen, während des Trainings, konnte ich mich darauf verlassen, dass ich ernst genommen werde und musste mir keine Sorgen darum machen, für mein Verhalten negativ bewertet zu werden. Mittlerweile hilft mir Mango souverän und zuverlässig im Alltag.

Dafür hat er gelernt mir Anspannung und Panik frühzeitig durch stupsen anzuzeigen, seinen Kopf auf meinen Schoss abzulegen, mit seinen Oberkörper auf meinen Schoss zu kommen, Menschen auf abstand zu halten, indem er sich quer hinter mich stellt und sich mit seinem Körpergewicht an mein Bein zu lehnen."

[Im Frühjahr 2024 von Nele verfasst]


Felicitas & Bonnie

,,Ich habe von 2018-2020 mit Annika meine Assistenzhündin Bonnie ausgebildet. Ich durfte selber überlegen,was Bonnie lernen soll und selber aussuchen,welche Aufgaben gerade besonders wichtig für mich wären. Bonnies wichtigste Aufgaben sind mir bei Dissoziationen zu helfen und mich durch gezielten Körperkontakt zu beruhigen.

Annika hat die Trainingsstunden immer daran angepasst,was gerade wichtig bei uns war und wie es mir ging. Jede Aufgabe haben wir Schritt für Schritt aufgebaut,erst in ruhiger Umgebung und dann nach und nach auch in der Stadt oder in Läden. Und wenn es mal schwierige Zeiten gab oder etwas nicht geklappt hat,ist Annika sehr einfühlsam damit umgegangen. Ich habe mich immer gut verstanden und aufgehoben gefühlt.

Besonders wichtig war auch, dass ich mich nie unter Druck gesetzt gefühlt habe,Annika mich aber auch immer wieder motiviert hat. Bonnie und ich haben die Prüfung ohne Probleme bestanden. Auch wenn die Ausbildungszeit manchmal anstrengend war,hat Annika mich toll unterstützt und ich bin sehr froh,sie als Trainerin gehabt zu haben. Dank Bonnie komme ich wesentlich besser aus Dissoziationen raus und habe mehr Freiheit in meinem Leben."

[Im Frühjahr 2024 von Felicitas verfasst]


Nara

"Nara und ich waren von 2023 -2024 bei KompassDogs im Assistenzhundetraining und möchten die Erfahrung wirklich gerne offen teilen. Wir haben uns wirklich 100% wohlgefühlt. Annika hat eine empathische und feinfühlige Art (wie einen sechsten Sinn), was die Verbindung vom Hund-Mensch-Team angeht.

Annika kann ihre Ideen und Trainingsanleitungen verständlich formulieren. Sie kennt sich fachlich wirklich gut mit den Erkrankungen der Hundehalter aus und genau das war es was noch besser machte. Sie hat nicht einfach alles nur auf den Hund fokussiert. Sie weiß, worum es auch bei dem Menschen geht. Ich ganz persönlich finde es auch sehr angenehm, dass Annika nicht ein riesen Hunderudel Zuhause im Training hat. Wenn sie mit uns trainiert hat, war sie vollkommen auf uns fokussiert mit voller Energie!"

 

[Im Sommer 2024 von Naras Halterin verfasst]

Michelle & Djego

,,Wir haben unsere Ausbildung von 2021-2022 in Begleitung von Annika gemacht. Djego ist mein PSB-Assistenzhund und ist eine riesen Hilfe im Alltag.

Mit seiner Hilfe schaffe ich es bald mein Praktikum zu starten und anschließend meine Ausbildung anzufangen. Er zeigt Panikattacken und Dissoziationen an und holt mich aus diesen raus so das ich meistens nach kurzer Pause meiner Aufgabe weiter nachgehen kann. Er hat mich immer im Blick und gibt mir Sicherheit.

Dank Annika sind wir ein richtig gutes Team geworden.

Wir haben uns immer sicher und ernstgenommen gefühlt. Es wurde immer nach einer individuellen Lösung gesucht und Djego hat sich immer total gefreut Annika zu sehen. Auch wenn es mal schwer war habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und konnte über alles mit ihr reden. Wir sind jetzt ein geprüftes Team und würden unsere Ausbildung immer wieder bei Annika machen!"



[Im Frühjahr 2024 von Michelle verfasst]

Melanie & Jule

,,Hallo ich heiße Jule und bin im Januar 2021 bei Melanie und Eva eingezogen. Da Melanie eine posttraumatische Belastungsstörung hat, soll ich als Assistenzhund ausgebildet werden. Ich war ca ein halbes Jahr alt als ich Annika kennenlernte. Nach dem Kennenlernen wurde ein Trainingsplan erstellt in dem festgehalten wurde, was wir als Mensch-Hund Team lernen können, damit ich Melanie später helfen kann. Ach ich hatte immer viel Spaß und lernte ganz schnell, weil ich auch schnell raus hatte, dass es bei der Arbeit besonders viele Leckerchen gab. Ich habe Save gelernt und Blocken.

Notfalltasche kann ich auch holen, Licht an und ausschalten. Mit dem Stupsen tue ich mich heute noch etwas schwer ich starre lieber als Anzeigeverhalten.

Natürlich gab es zwischendurch auch Höhen und Tiefen (Melanie war teilweise echt verzweifelt und hatte Angst das wir es nicht schaffen werden) aber Dank Annikas Hilfe haben wir dieses auch gemeistert. Annika war auch außerhalb der Trainingseinheiten Telefonisch oder per Whats App immer erreichbar somit konnten wir von Ihr gecoacht werden. Leider war es dann irgendwann so, dass Annika uns von Ihrem Vorhaben eine eigene Hundeschule zu eröffnen, erzählte.

Wir waren auf der einen Seite sehr traurig,da das für uns hieß, das wir uns an jemanden Neuen gewöhnen müssen,anderseits haben wir uns sehr für Annika gefreut. Uns war klar das Annika mit ihrer sehr ruhigen, freundlichen Art ihre neue Herausforderung sehr gut meistern wird. Nach einer Guten Übergabe an die neue Trainerin haben wir gut weitergearbeitet und sind in den letzten Zügen der Ausbildung. Nachdem ich jetzt den Hundeführerschein bestanden habe werde ich im April 2024 die Abschlussprüfung machen."



[Im Frühjahr 2024 von Melanie verfasst]

Johanna & Oskar

,,Hey, ich bin Oskar. Von 2020 bis 2022 habe ich gemeinsam mit meinem Frauchen bei Annika die Ausbildung zum PSB-Assistenzhund gemacht. In dieser Zeit habe ich unter anderem gelernt, Anspannung frühzeitig anzuzeigen und meinem Frauchen durch Kontaktaufgaben oder das Apportieren ihrer Notfalltasche zu helfen, Panikattacken und Dissoziationen zu verhindern oder zu unterbrechen.

Im Alltag bin ich immer mit dabei und ermögliche ihr zum Beispiel Arzttermine wieder wahrzunehmen oder einkaufen zu gehen. Während der Ausbildung habe nicht nur ich viel darüber gelernt was es bedeutet ein guter Assitenzhund zu sein. Auch mein Frauchen hat in dieser Zeit einiges lernen dürfen. Dabei haben wir uns immer gut aufgehoben gefühlt. Annika hat uns mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis durch die Aubsildung begleitet und uns mit den kleinen und großen Herausforderungen in dieser Zeit nie alleine gelassen. Bei Fragen stand sie meinem Frauchen auch außerhalb der Trainingsstunden zur Seite und hat bei Problemen immer eine für uns passende Lösung gefunden. So konnten wir am Ende gut vorbereitet in die Abschlussprüfung gehen. Wenn wir uns noch einmal für eine Trainerin entscheiden müssten, dann würden wir uns beide immer wieder für Annika entscheiden.

Meine Bewertung: 5 von 5 Keksen!"



[Im Frühjahr 2024 von Johanna verfasst]

Sophie & Merlin

,,Mein Rüde Merlin wurde mit Annikas Unterstützung von Januar 2019 bis Juni 2021 zum PSB-Assistenzhund ausgebildet. Die Trainingseinheiten fanden im Einzelsetting im 3 Wochen Rhythmus statt.
Er hat in der Ausbildung unter anderem gelernt Dissoziationen, Flashbacks und Panikattacken zuverlässig anzuzeigen, diese im Bedarfsfall zu unterbrechen, Kontaktaufgaben aus dem DPT-Bereich wie "Brücke", "Safe" oder "Kopf ablegen" sowie meine Medikamententasche zu bringen und mich an meine Medikamente zu erinnern. Weiterhin hat er gelernt Ticks zu unterbrechen, Nachts ein Nachtlicht einzuschalten, mich aus Albträumen zu wecoen und durch blocken Abstand zwischen mir und anderen herzustellen.

Die wichtigste während der Ausbildung erlernte Aufgabe ist jedoch natürlich seine zuverlässige Begleitung im Alltag. Auf den letzten Punkt hat Annika während dem Beginn der Ausbildung auch den größten Wert gelegt.

Als Ersthundehalter hat sie uns - mir und meinem Freund, der mich als Unterstützungsperson in der Ausbildung begleitet hat - alle wichtigen Grundlagen an die Hand gegeben um Merlin zu einem souveränen, entspannten Hund zu erziehen. So wurden wir auch im vorhinein auf wichtige Schritte in der Entwicklung eines Welpen und auf die Pubertät unseres Hundes vorbereitet und konnten uns auf mögliche aufkommende Probleme einstellen um passend reagieren zu können.

So fiel ihr z.B. bei der ersten Trainingsstunde bereits auf, dass Merlin als Australien Shepherd Mischling bereits Hüteverhalten zeigte und gab uns Trainingstipps an die Hand wie wir mit diesem Verhalten umgehen können.

So wurden die potenziellen Probleme die mit der Ausprägung dieses Verhaltens hätten einher gehen können, direkt im Keim erstickt. Besonders positiv aufgefallen ist uns außerdem, dass Annika viel Wert auf Merlins Ausgeglichenheit legte.

Wir wurden umfassend über seine Bedürfnisse - genügend Ruhe, Abstand zu mir durch Bindungsaufbau zu einer weiteren Bezugsperson, alters- und typgerechte Auslastung sowie ausreichend Freizeit - aufgeklärt und konnten so einen guten Grundstein für seine weitere Ausbildung legen und Unter- und vorallem Überforderung vorbeugen. Sowohl mein Freund als Begleitperson als auch ich haben uns im Training mit Annika sehr wohl gefühlt. Durch ihr fachliches Hintergrundwissen zu meinem Krankheitsbild konnte auch in Krisensituationen gut auf mich eingegangen und das Training entsprechend - auch zeitlich - angepasst werden. Sie war immer empathisch, respektvoll und wir haben viel zusammen gelacht und Spaß während der Trainingseinheiten gehabt. Auch war Annika sehr engagiert und besuchte uns für einige Trainings auch Zuhause in unserem gewohnten Umfeld. Trainingswünsche wurden umgesetzt und z.T. an ihrem eigenen Hund vortrainiert um uns die bestmöglichen Trainingsratschläge geben zu können. Auch bei Schwierigkeiten in der Grunderziehung während der Pubertät (z.B. einer Leinenaggression) hat sie uns unterstützt und verschiedene Lösungswege mit uns ausprobiert bis wir einen passenden Weg für Merlin gefunden hatten. Auf die Prüfung wurde ich sowohl inhaltlich, als auch emotional super vorbereitet. Annika war immer sehr verständnisvoll im Hinblick auf meine Prüfungsängste, ist für mich wichtige Themen nochmal mit mir durchgegangen und war auch als emotionale Stütze während der Prüfung an meiner Seite.

Einen Nachfolger für Merlin möchte ich definitiv wieder mit ihrer Unterstützung ausbilden und war auch nach der Prüfung mit Merlin noch häufiger bei ihr im Training um seinen Ist-Stand überprüfen zu lassen."


[Im Frühjahr 2024 von Sophie verfasst]

Annette & Link

,,Ich möchte euch gerne von unserer schönen Zeit mit Annika erzählen: Wir haben im August 2019 mit der Ausbildung zum Assistenzhund von Link angefangen, bis wir uns leider von Annika verabschieden mussten. (Aufgrund der neuen Gesetzeslage, da Link regelmäßig unter Narkose gesetzt werden müsste, haben wir uns entschieden, die Ausbildung nicht zu beenden)

Schon von dem ersten Treffen an haben wir uns bei Annika wohl gefühlt. Der Eindruck, dass sie einfühlsam, engagiert und auch fachlich sehr kompetent ist, hat sich über die nächsten Monate immer wieder bestätigt, da sie nicht nur auf das Training, sondern auch auf mich persönlich eingegangen ist.

Wie lief es ab? Zuerst haben wir besprochen, was mein Partner und ich uns von dem Training wünschen. Annika hatte überhaupt kein Problem, meinen Partner mit einzubeziehen und er war dann auch bei jedem Treffen dabei.

Wir haben auch viel über den Hund selbst gelernt: Die Körpersprache eines Hundes; Verhaltenszüge und Umgang damit; Wie man einen Hund belohnen kann und diese zum richtigen Zeitpunkt einsetzt, uvm.

Zusammen hatten wir folgende Ziele erarbeitet:

- Starke Verbindung und somit auch Gehorsam bei Frauchen und Herrchen

- Parken/Blocken: Mit diesem Befehl stellt sich Link zwischen die Beine/ längs, hinter die Person, um etwas Distanz und Sicherheit beim z.B. Einkauf zu schaffen.

- Kopf: Hierbei legt Link seinen Kopf auf meinen Schoß, wodurch ich ihn streicheln kann und sein Körperkontakt spüre, was eine beruhigende Wirkung auf mich hat.

- Licht: Ja, wir haben zusammen Link beigebracht, das Licht anzuschalten, da ich gelegentlich Angst in der Dunkelheit bekomme. Nun zu den intensiveren Aufgaben. (Hier war es sehr hilfreich, dass ich eine zweite Person bei mir hatte, da Link erstmal lernen musste, wie er meine Dissoziationen und Albträume erkennt.)

- Miep (Stupsen): Bei einer leichten Dissoziation reicht es, wenn Link mich mit der Nase anstupst. (Da hat uns Annika eine sehr tolle Übung mit einer Gebäckspritze gezeigt. Lasst sie euch auf jeden Fall zeigen!)

- Kratzen: Dieser Befehl hat direkt zwei Vorteile: 1. Falls ich durch sein Stupsen nicht reagiere, fängt Link mich an zu kratzen, damit ich aus der Dissoziation raus komme. 2. Ich kann mit "Papa kratzen!" Link zu meinem Partner schicken, wenn ich nicht die Möglichkeit habe aufzustehen. Damit weiß mein Partner, dass ich seine Hilfe brauche.

- Decke: Damit weiß Link, dass er sich auf meinen Brustkorb legen soll, damit ich eine tiefe Kompression spüre, welche mir selbst beim Entspannen hilft.

Dies sind nur die Befehle, die wir selbst heute noch nutzen.

Das tolle bei Annika ist, dass sie dazu bereit ist, Neues zu testen. Dinge, die nichts bringen, zu verwerfen und so lange alles herumwirbelt, bis es für dich passt. Denn am Ende soll der Hund DICH unterstützen.

In Abwechslung haben wir auch trainiert, wie Link mir draußen helfen kann. Dafür sind wir in den Park und in Einkaufsläden gefahren, damit sie sehen konnte, an was wir noch wie arbeiten können. So haben wir auch gleichzeitig für die Prüfungen gelernt, ohne viel extra Zeit und Kosten aufbringen zu müssen. MIT ERFOLG! Durch Annikas Hilfe habe ich den schriftlichen Teil und Link den praktischen Teil des Hundeführerscheins bestanden. Auch wenn wir die Ausbildung nicht abgeschlossen haben, habe ich viel von der Arbeit mit Annika mitgenommen. Mehr Wissen über Hunde im Allgemeinen. Befehle, die nicht nur mir, sondern auch meinem Partner helfen. (manchmal sogar Freunden). Eine generell gute Erziehung von Link.

Und das Wissen, dass es herzliche und engagierte Menschen wie Annika gibt!

Dieser Bericht ist ein kleines Dankeschön an Annika für die Hilfe und schöne Zeit, die sie uns gegeben hat. Ich wünsche ihr nicht nur eine schöne Zeit, sondern dass sie auch weiterhin vielen Menschen helfen kann. Man merkt richtig, dass es ihr Spaß macht und sie erfüllt. Danke fürs lesen und viel Erfolg auf deinem Weg"


[Im Januar 2025 von Annette verfasst]

Elke & Loki

"Wir haben Annika damals noch bei „Humani“ kennengelernt als Loki 2019 seine Ausbildung zum PTBS Assistenzhund begonnen hat.

Durch Corona hatten wir dann eine Pause.

Durch das neue BGG habe ich mich entschieden, doch noch die Prüfung beim VipT abzulegen und wir haben dann im Januar 2024 wieder mit Annika trainiert - nun in ihrer eigenen Hundeschule „Kompass Dogs“.

Loki hat dann im Juni 2024 die Prüfung erfolgreich bestanden. Seine Assistenzleistungen bestehen hauptsächlich darin, mir Sicherheit in sozialen Situationen zu geben durch z.B. „Block“ oder „safe“ und Kontaktliegen. Er warnt mich zudem vor Panik Attacken und Dissoziationen (auch Krampfanfällen) vor und

hilft mir im Ernstfall diese gut durchzustehen und mich wieder in die Realität zurückzuholen.

Dank Loki ist die Häufigkeit dieser Anfälle drastisch gesunken. SVV- welches er gelernt hat zu unterbrechen-habe ich gar nicht mehr. Ich habe das Training mit Annika immer sehr geliebt, sie ist sehr einfühlsam und natürlich auch fachlich äußerst kompetent.

Und was Loki angeht-er hat das Training so sehr geliebt, dass er schon mehrere Minuten bevor wir bei der Hundeschule waren im Auto ein freudiges Quietsch Konzert veranstaltet hat, welches sogar noch eine Steigerung erfuhr wenn er Annika begrüßen konnte.

Das Training und die Prüfungsvorbereitung waren individuell auf uns abgestimmt und bestens geplant sowie durchgeführt. Ich könnte mir keine bessere Trainerin wünschen. Vielen Dank, Annika für diese wunderbare Zeit und das du uns nicht nur durch die Höhen, sondern auch die Tiefen begleitet hast."


[Im Sommer 2024 von Elke verfasst]

Nele & Mango

,,Wir sind von 2018 - 2020 bei Annika im Einzeltraining in der Ausbildung zum PSB Assistenzhund gewesen. 

Das Training hat sich vollständig nach Mango und mir gerichtet. Vordergründig war immer das Mango im Training Spaß am erlernen der Assistenzleistungen hat, damit er später seinen Job motiviert und gerne macht. 

Mit Annika habe ich mich immer sehr sicher gefühlt, sodass ich mit ihr und Mango zusammen im Training die ein oder andere Herausforderung meistern konnte. In für mich schwierigen Situationen, während des Trainings, konnte ich mich darauf verlassen, dass ich ernst genommen werde und musste mir keine Sorgen darum machen, für mein Verhalten negativ bewertet zu werden.

Mittlerweile hilft mir Mango souverän und zuverlässig im Alltag. Dafür hat er gelernt mir Anspannung und Panik frühzeitig durch stupsen anzuzeigen, seinen Kopf auf meinen Schoss abzulegen, mit seinen Oberkörper auf meinen Schoss zu kommen, Menschen auf abstand zu halten, indem er sich quer hinter mich stellt und sich mit seinem Körpergewicht an mein Bein zu lehnen."


[Im Frühjahr 2024 von Nele verfasst]

Felicitas & Bonnie

"Ich habe von 2018-2020 mit Annika meine Assistenzhündin Bonnie ausgebildet. Ich durfte selber überlegen,was Bonnie lernen soll und selber aussuchen,welche Aufgaben gerade besonders wichtig für mich wären. Bonnies wichtigste Aufgaben sind mir bei Dissoziationen zu helfen und mich durch gezielten Körperkontakt zu beruhigen.

Annika hat die Trainingsstunden immer daran angepasst,was gerade wichtig bei uns war und wie es mir ging. Jede Aufgabe haben wir Schritt für Schritt aufgebaut,erst in ruhiger Umgebung und dann nach und nach auch in der Stadt oder in Läden. Und wenn es mal schwierige Zeiten gab oder etwas nicht geklappt hat,ist Annika sehr einfühlsam damit umgegangen. Ich habe mich immer gut verstanden und aufgehoben gefühlt. Besonders wichtig war auch, dass ich mich nie unter Druck gesetzt gefühlt habe,Annika mich aber auch immer wieder motiviert hat. Bonnie und ich haben die Prüfung ohne Probleme bestanden.

Auch wenn die Ausbildungszeit manchmal anstrengend war,hat Annika mich toll unterstützt und ich bin sehr froh,sie als Trainerin gehabt zu haben.

Dank Bonnie komme ich wesentlich besser aus Dissoziationen raus und habe mehr Freiheit in meinem Leben."



[Im Frühjahr 2024 von Felicitas verfasst]

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